Diese Woche aus Washington: Geld für Medicare-Empfänger, ein gigantisches Stahlprojekt, ein neues Regierungsportal, Streit um Aktiengeschäfte im Kongress und eine 49-Billionen-Dollar-Rechnung gegen sozialistische Programme.
Google kauft das Gedächtnis einer Fluggesellschaft
Wenn nach der Pleite plötzlich E-Mails, Teams-Chats und Mitarbeiterdaten zur Ware werden Die knallgelben Flugzeuge von Spirit Airlines sind verschwunden. Die US-Billigfluggesellschaft stellte im Mai 2026 ihren Betrieb ein. Doch ein Vermögenswert blieb zurück, der offenbar Millionen wert ist: 34 Jahre digitales Unternehmensleben.
Zwei „masernassoziierte“ Todesfälle – aber was bedeutet das eigentlich?
Denn bestätigt ist: Pennsylvania meldete am 25. August zwei „measles-associated deaths“. (Pennsylvania Government) Beim bekannten Neugeborenen sagte der zuständige Coroner dagegen, unmittelbare Todesursache sei eine Milzverletzung gewesen; Masern wurden zwar nachgewiesen, der Pathologe sah sie aber nicht als Todesursache. (FactCheck.org)
BRD in Delaware – warum eigentlich? Ist die BRD deutsch?
Eigentlich wollte ich nur einer Frage nachgehen. Warum taucht Deutschland beziehungsweise die Bundesrepublik Deutschland in amerikanischen Finanz- und Wertpapierunterlagen auf, und warum führt eine Spur ausgerechnet nach Delaware? Ich ahnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht, wie groß diese Recherche werden würde. Je länger ich gemeinsam mit Lumi, meiner KI, in Originaldokumenten, historischen Unterlagen, amerikanischen Regierungsarchiven,… BRD in Delaware – warum eigentlich? Ist die BRD deutsch? weiterlesen
Die White-House-Woche – Ab sofort auf Deutsch – 21. bis 27. September 2026
Ab heute gibt es hier einmal pro Woche eine deutsche Kurzfassung des White House Weekly Briefing. Ich bekomme den Newsletter direkt aus dem Weißen Haus und werde künftig die wichtigsten Punkte auf Deutsch zusammenfassen. Wer genauer nachlesen möchte, findet die vollständige deutsche Übersetzung jeweils als PDF unter dem Beitrag. Diese Woche standen vor allem vier… Die White-House-Woche – Ab sofort auf Deutsch – 21. bis 27. September 2026 weiterlesen
Die Psychopathin, die keiner erkennt – wurde jahrzehntelang am falschen Geschlecht gemessen?
Wenn wir das Wort Psychopath hören, haben viele sofort ein bestimmtes Bild im Kopf: männlich, aggressiv, kriminell, gefühlskalt, vielleicht sogar gewalttätig. Doch genau dieses Bild könnte Teil des Problems sein. Denn ein großer Teil der frühen Psychopathieforschung entstand aus Untersuchungen an männlichen Straftätern und Gefängnisinsassen. Und damit stellt sich eine ziemlich unbequeme Frage:
Wenn Schweigen zur Zustimmung wird. Die neue Debatte um Organspende, Hirntod und Selbstbestimmung
Für mich ist der menschliche Körper etwas Göttliches. Solange ein Körper warm ist, das Herz schlägt und die Organe durchblutet werden, lebt dieser Körper für mich – auch dann, wenn er künstlich am Leben erhalten wird.
Genau deshalb stellt sich für mich eine grundlegende Frage: Darf Schweigen wirklich als Zustimmung gelten, wenn es um einen derart endgültigen Eingriff in den menschlichen Körper geht?
Was wäre, wenn jeder Mensch eine unbegrenzt gedeckte Karte hätte?
Stell dir vor, jeder Mensch hätte eine Karte. Keine Kreditkarte. Keine Schulden. Keine Zinsen. Kein Dispo. Keine Bonitätsprüfung. Eine Karte, die immer gedeckt ist. Nicht mit 2.000 oder 20.000 Euro. Unbegrenzt. Völlig verrückt? Vielleicht. Aber gerade deshalb lohnt sich das Gedankenexperiment.
Warum muss Bio sich kennzeichnen – und konventionell nicht?
Eine politische Anklage gegen ein Lebensmittelsystem, das seine eigene Normalität nicht mehr erklären muss Im Supermarkt ist die Rollenverteilung längst festgelegt. Bio bekommt ein Siegel. Bio braucht Kontrollen. Bio braucht Zertifikate. Bio muss dokumentieren. Bio muss nachweisen. Bio muss sich erklären. Und konventionell?
Wenn Behörden Menschen mürbe machen – oder: Willkommen beim Behörden-Pingpong
**Textauszug:**
Wenn ein Antrag zur Endlosschleife wird, Nachweise immer neue Nachweise nach sich ziehen und Entscheidungen monatelang ausbleiben, wird aus Bürokratie schnell ein Existenzproblem. Dieser Beitrag erzählt mit einer Portion Humor, was passiert, wenn Bürger ihre Rechte ständig selbst hinterhertragen müssen – und warum Sozialverwaltung eigentlich kein Escape-Room sein sollte.
