Was wäre, wenn wir keine Angst mehr vor der Wahrheit hätten? Nicht vor der Wahrheit der Medien. Nicht vor der Wahrheit der Politik. Und auch nicht vor der Wahrheit über uns selbst. Vielleicht würden wir erkennen, daß Wahrheit nicht unser Feind ist. Sie kann unbequem sein, erschüttern und vertraute Überzeugungen infrage stellen. Doch gerade deshalb… Keine Angst vor der Wahrheit – Was wäre, wenn wir keine Angst mehr hätten? weiterlesen
Wer bestimmt, wer wir sind? Von Lilith, Personalausweisen und dem Mann vom andern Stern
Können Sie sich ausweisen?“
„Warum? Ich weiß doch, wer ich bin.“
„Das mag sein. Aber wir wissen es nicht.“
Ein Besucher von einem anderen Stern stellt die Fragen, die wir längst vergessen haben zu stellen.
Wer bestimmt eigentlich, wer wir sind?
Goethes „Erlkönig“: Hat diese Ballade schon 1782 auf Kindesmißbrauch aufmerksam gemacht?
Eine unbequeme Lesart über Lockung, Gewalt und das Nicht-Gehörtwerden eines Kindes Ein Gedicht mit einer zweiten Ebene Fast jeder kennt Goethes „Erlkönig“ aus der Schule. Meist wird die Ballade als unheimliche Geschichte über einen fiebernden Jungen erklärt, der auf einem nächtlichen Ritt Gestalten sieht und schließlich stirbt. Doch möglicherweise erzählt Goethe noch von etwas anderem:… Goethes „Erlkönig“: Hat diese Ballade schon 1782 auf Kindesmißbrauch aufmerksam gemacht? weiterlesen
Unsere Kinder oder die Kontrolle des Netzes? Kinderschutz – daran gibt es keinen Zweifel
Frankreich verbietet soziale Netzwerke für Kinder unter 15 Jahren. Viele Menschen werden jetzt sagen: „Endlich! Es geht doch nur um den Schutz der Kinder.“ Und natürlich wollen wir alle unsere Kinder schützen. Daran gibt es keinen Zweifel.
Was mich jedoch beschäftigt, ist eine ganz andere Frage: Wann haben wir aufgehört zu glauben, dass Eltern ihre Kinder erziehen können?
USA – Bessent kündigt Finanzoffensive gegen politischen Terror an
US-Finanzministerium nimmt Geldströme, Tarnorganisationen und den Mißbrauch gemeinnütziger Strukturen ins Visier Die vielleicht folgenreichste Rede der Washingtoner Ministerkonferenz über das Wiedererstarken des politischen Terrorismus hielt nicht Stephen Miller und auch nicht Marco Rubio. Sie kam von Finanzminister Scott Bessent. Während Miller die ideologische Gefahr beschrieb und Rubio eine internationale Sicherheitsstrategie entwarf, erklärte Bessent, mit welchen… USA – Bessent kündigt Finanzoffensive gegen politischen Terror an weiterlesen
Was, wenn Gott kein Wesen ist, sondern das Ganze?
**Textauszug fürs Bild/Blog:**
> Gestern nannten wir es Science-Fiction.
> Heute nennen wir es Realität.
> Vielleicht ist der Unterschied nur die Zeit.
Kleiner Zusatz:
> Gute Science-Fiction zeigt nicht nur ferne Welten.
> Sie zeigt den Menschen – in einer anderen Umgebung.
Rubio nennt Berlin: USA bauen internationale Front gegen linksextremen Terror auf
Marco Rubio richtet den Blick ausdrücklich auf Deutschland: In seiner Rede warnt der US-Außenminister vor international vernetzten linksextremen Strukturen und kündigt eine engere Zusammenarbeit bei deren Bekämpfung an. Mit vollständiger deutscher Übersetzung als PDF.
Stephen Miller: Die USA erklären linksextreme Gewalt zur internationalen Sicherheitsfrage
Am 16. Juli 2026 trat Stephen Miller, Sicherheitsberater des Weißen Hauses, vor Vertreter zahlreicher Staaten. Der Anlaß war eine vom US-Außenministerium einberufene Konferenz über das Wiedererstarken des politischen Terrorismus. Millers Rede dauerte knapp 14 Minuten. Sie war keine beiläufige politische Wortmeldung, sondern die öffentliche Darlegung einer neuen Sicherheitsstrategie: Linksextreme politische Gewalt soll nicht länger nur… Stephen Miller: Die USA erklären linksextreme Gewalt zur internationalen Sicherheitsfrage weiterlesen
US-DHS-Dokument: Mehr als 250.000 Nichtstaatsbürger in Wählerlisten von vier Staaten – keine Zahl abgegebener Stimmen
Mehr als 250.000 Nichtstaatsbürger sollen laut DHS in den Wählerlisten von Kalifornien, Pennsylvania, New Jersey und Nevada geführt worden sein. Weitere Prüfungen ergaben über 28.000 Nichtstaatsbürger und 400.000 Verstorbene in den Listen. Doch wie viele davon tatsächlich gewählt haben, geht aus den freigegebenen Unterlagen nicht hervor.
Michigan: Wahlmanipulation – 2025 schloss das FBI den Fall
Die Muskegon-Ermittlung begann mit tausenden auffälligen Registrierungsanträgen, falschen Adressen und ähnlichen Handschriften. Spätere Prüfungen und Zeugenaussagen erhärteten einzelne Verdachtsmomente; nach fast fünf Jahren schloss das FBI die Sache dennoch ohne festgestellten Straftatbestand. Hinweis zur Einordnung: Ein auffälliger oder falscher Registrierungsantrag ist nicht automatisch eine eingetragene Registrierung und nicht automatisch eine abgegebene Stimme. Die freigegebenen Akten… Michigan: Wahlmanipulation – 2025 schloss das FBI den Fall weiterlesen
