Burgen, Schlösser und die offene Frage der Vergangenheit

Viele Bauweisen – ein Bauwerk

An vielen Burgen und Schlössern stehen mehrere völlig unterschiedliche Mauertechniken direkt nebeneinander: polygonales Megalithmauerwerk ohne Mörtel, präzise geschnittene tonnenschwere Blöcke, gegossene Steinformen, Ziegel und grober Bruchstein. In modernen Bauprojekten wäre so etwas undenkbar. Das deutet eher auf verschiedene Bauzeiten und Wissensstände hin als auf einen einzigen mittelalterlichen Bauprozess.

Das Paradox der Technik

Auffällig ist, dass das präziseste und technisch anspruchsvollste Mauerwerk meist in den untersten, ältesten Schichten liegt. Darüber folgen einfachere Bauweisen. Das widerspricht der Vorstellung von technologischem Fortschritt und spricht eher für Verlust von Wissen als für Entwicklung.

Logistik, die nicht aufgeht

Tonnen schwere Steinblöcke sollen ohne Straßen über steile Bergpfade transportiert worden sein – tausendfach, über Jahrzehnte. Rechnet man Arbeitszeit, Versorgung und Transport realistisch durch, wird klar: Die Logistik passt nicht zu den offiziellen Bauzeiten und Erklärungen.

Unterirdische Räume, die keine Keller sind

Viele sogenannte Keller besitzen hohe Decken, große Fenster, präzise Gewölbe und komplexe Geometrien. Sie wirken nicht wie Lager oder Gefängnisse, sondern wie ehemalige Erdgeschosse oder technische Ebenen, die später durch massive Erdbewegungen verschüttet wurden.

Metall im Stein

In den Mauern finden sich metallische Spannungen, Rostspuren und eingelassene Elemente, oft tief im Mauerwerk. Dazu kommen großvolumige Behälter und massive Bronzeelemente, deren Dimensionen kaum zur offiziellen Nutzung passen.

Zerstörung statt Eroberung

Im 17. und frühen 18. Jahrhundert wurden Burgen europaweit systematisch zerstört, oft nicht erobert, sondern unbrauchbar gemacht – während die umliegenden Städte erhalten blieben. Militärisch ist das unlogisch, als gezielte Beseitigung bestimmter Strukturen jedoch nachvollziehbar.

Restaurierungen des 19. Jahrhunderts

Die sogenannten Wiederherstellungen waren häufig teurer als Neubauten, nutzten aber einfache zeitgenössische Techniken. Das ursprüngliche präzise Mauerwerk konnte nicht reproduziert werden. Vieles wirkt eher wie Überbauung und Verkleidung als echte Restaurierung.

Ein alternatives Bild

All diese Widersprüche lassen eine andere Deutung zu: Burgen und Schlösser könnten ursprünglich keine feudalen Residenzen, sondern Teile einer alten technischen Infrastruktur gewesen sein. Nach einer Katastrophe wurde ihre Funktion vergessen, sie wurden umgenutzt – und später historisch neu interpretiert.

Der Stein widerspricht

Ob man diese Sicht teilt oder nicht: Die baulichen Fakten, die Logistik und die Zerstörungsmuster werfen Fragen auf, die mit der offiziellen Geschichte nur unzureichend beantwortet werden. Der Stein selbst erzählt eine Geschichte – man muss nur genau hinschauen.

 

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