Der Geist existiert außerhalb der Zeit – im Jetzt.
Die Zeit wurde von der Finsternis als Konstrukt erschaffen, um den Geist auf verschiedene Zeitebenen zu zersplittern und aus jedem Lichtfragment auf jeder Ebene Licht und Lebenskraft zu ernten – ein unnatürlicher Vorgang.
Dies widerspricht unserer Souveränität, unserer persönlichen Freiheit und unserem freien Willen. Übersetzt von: https://forthepeople.space/time-square/
Energiefelder – wie unsere Lebenskraft – bewegen sich kreisförmig.
Sperrt man ein großes, kreisförmiges Energiefeld in einen starren Behälter, beginnt das Leben darin zu ersticken.
Ist Ihr Zimmer quadratisch?
Ist Ihr Haus quadratisch?
Arbeiten Sie in einem Großraumbüro?
Ist Ihr Auto quadratisch?
Orientieren Sie sich in Ihrer Tagesplanung an der Uhr?
Das Wort „Uhr“ stammt vom mittellateinischen clocca
und bedeutet „Glocke“ – vergleichbar mit Pawlows Glocke, mit der er bei Hunden durch klassische Konditionierung Speichelfluß auslöste.
Die Uhr – und damit die Zeit – erzeugt einen unbewußten Stressreiz.
Wie viele wissen, beginnt ein neuer Zyklus traditionell im Frühling.
Zu dieser Zeit wurde früher auch der neue US-Präsident für seine Amtszeit vereidigt – als Symbol eines Neubeginns.
Auf der Nordhalbkugel, auf der rund 90 % der Weltbevölkerung leben, beginnt der Frühling zwischen Ende März und Mitte Mai.
In den Vereinigten Staaten und Kanada fällt dieser Neubeginn in den März oder April – genau dann, wenn das Leben neu erwacht.
Die Mächte der Finsternis wissen,
daß wir ihnen weit überlegen sind. Deshalb haben sie zahlreiche Mechanismen erschaffen, um unsere Kraft zu blockieren.
Sobald man diese Fallen erkennt, kann man ihnen entkommen.
Den 1. Januar als Jahresbeginn festzulegen, ist vergleichbar mit der Vorstellung, daß der Tag genau dann beginnt, wenn man völlig erschöpft im Bett liegt – halb schlafend – und man sofort aufspringen, sich anziehen und mit neuen, ambitionierten Plänen loslegen soll.
Man erkennt schnell, daß dies den Biorhythmus stört und Geist, Seele und Körper verwirrt und schwächt.
Genau darin liegt das Ziel der Dunkelheit.
Ein künstlich herbeigeführtes „neues Jahr“ stürzt den Körper nicht nur ins Chaos, sondern dient auch als Plattform, um Milliarden von Menschen kollektiv in eine neue Zeitlinie mit einer neuen Agenda zu zwingen.
Wie man der Falle entkommt
Der Meisterheiler und Botschafter Ron Amitron riet ausdrücklich davon ab, Silvester oder Neujahr zu feiern.
Um der Manipulation zu entgehen, empfahl er, so zu tun, als sei weiterhin Dezember, und den Kalender mindestens zwei bis drei Tage zurückzusetzen.
Auf diese Weise könne man der vorbereiteten Falle der Finsternis entgehen. Viele stellten fest, daß ihr Leben dadurch deutlich harmonischer und friedlicher verlaufe als das derjenigen, die in die Falle getappt seien.
Wie wir uns aus dem Labyrinth befreien können
Lebe im Augenblick.
Ruhe erleichtert diesen Zustand erheblich.
Dehne dich oder nimm abends ein warmes Bad mit beruhigender Musik.
Atme tief ein und aus und spüre deine innere Stille.
Lasse während dieser Ruhezeit die Welt und ihre Verpflichtungen hinter dir und erfahre die zeitlose Gegenwart und den Frieden, der in ihr wohnt.
Nimm dieses Gefühl mit in den Schlaf und in den nächsten Tag.
Verbringe so viel Zeit wie möglich draußen in der Natur, in der Weite und offenen Luft, damit deine Energie frei fließen und sich erneuern kann.
Wenn du außerhalb der Zeit lebst – im Hier und Jetzt, in Frieden, in der Natur, im Herzen, erfüllt von Begeisterung für das Leben –, wirst du für die Machthaber im Grunde unsichtbar oder uninteressant.
Wer sich freiwillig am Silvesterabend am Time Square in New York einfindet, tappt direkt in die Falle.
Der 1. Januar ist nicht der wahre Jahresbeginn.
Nutze den Januar, um mehr zu schlafen, weniger zu essen, dich zurückzuziehen, zu regenerieren und neue Kraft zu sammeln.
Warte bis zum Frühling, um einen wirklichen Neubeginn zu setzen – dann, wenn die Dunkelheit nicht mehr darauf lauert, unschuldige Menschen in die nächste Zeitlinien-Psyop zu ziehen.
Große, weltumspannende, programmierte Ereignisse sind in der Regel Psyops.
90 % der Menschheit wurden während der Maya-Kalender-Psyop am 21. 12. 2012 entführt – und dennoch wundern sich viele, warum so viele „Klone“ umherlaufen.
Obwohl das Licht für uns außerirdische Zeitlinien zerstört hat, erschaffen wir jedes Mal, wenn wir einen Gedanken denken, ein starkes Gefühl empfinden oder uns einer ihrer New-Age-Plattformen anschließen, erneut eine Zeitlinie.
Es liegt an uns, damit aufzuhören, immer neue Zeitlinien für uns selbst zu erzeugen.
„Der April hat allem einen jugendlichen Geist verliehen.“
— Shakespeare
