Kommunalwahl Dörpen 2026 – Wer steht wofür und wer sagt, wie es bezahlt werden soll?

afd wählen

Am 13. September 2026 wird in Dörpen ein neuer Gemeinderat gewählt.

Doch diesmal möchte ich nicht nur wissen:

Wer verspricht was?

Mich interessieren mindestens genauso sehr andere Fragen:

  • Was wurde in den vergangenen fünf Jahren tatsächlich getan?
  • Was hat funktioniert – und was nicht?
  • Was sollen neue Projekte kosten?
  • Woher soll das Geld kommen?
  • Werden dafür neue Schulden aufgenommen?
  • Gibt es konkrete Fördermittel oder sind sie nur erhofft?
  • Welche Folgekosten entstehen?
  • Und wer übernimmt politische Verantwortung, wenn eine Planung nicht aufgeht?

Denn schöne Ziele kann jeder auf ein Wahlplakat schreiben. Entscheidend ist, ob sie finanzierbar, nachvollziehbar und überprüfbar sind.

Für den Gemeinderat Dörpen treten 2026 vier Wahlvorschläge an:

  • Dr. Johann „Hans“ Müller – Einzelbewerber
  • CDU
  • SPD
  • UWG Dörpen

Die AfD und Bündnis 90/Die Grünen treten 2026 nicht zur Gemeinderatswahl Dörpen an. Hans Müller wurde 2021 zwar als Parteiloser über die Grünen-Liste gewählt, kandidiert diesmal aber als unabhängiger Einzelbewerber. (gruenealternative.de)

Zunächst ein Blick auf die finanzielle Wirklichkeit Dörpens

Bevor man neue Wahlversprechen beurteilt, lohnt sich ein Blick in den Haushaltsplan der Gemeinde Dörpen für 2026.

Und dort stehen Zahlen, über die meiner Meinung nach im Wahlkampf gesprochen werden muss.

Die Verschuldung

Zum 31. Dezember 2025 betrug der Schuldenstand der Gemeinde:

6.116.410 Euro

Das entsprach bereits:

1.105 Euro je Einwohner

Zum Vergleich nennt der Haushaltsplan für Gemeinden vergleichbarer Größe einen Landesdurchschnitt von lediglich:

447 Euro je Einwohner.

Für Ende 2026 wird mit einem Schuldenstand von rund:

11,67 Millionen Euro

gerechnet.

Das wären:

2.107 Euro Schulden je Einwohner.

Damit würde sich die Verschuldung innerhalb eines Jahres nahezu verdoppeln.

Warum steigen die Schulden so stark?

Hier wird der Haushaltsplan selbst ungewöhnlich deutlich.

Dort heißt es, der entscheidende Hintergrund für den massiven Anstieg der Verschuldung seien die Grundstücksankäufe für Industrieerwartungsflächen.

Insgesamt geht es dabei um rund:

7,4 Millionen Euro.

Und noch bemerkenswerter:

Nach Darstellung des Haushaltsplans wäre ohne diese Grundstückskäufe überhaupt keine Kreditaufnahme erforderlich gewesen.

Das sollte man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen.

Sind damit 6,8 Millionen Euro „verloren“?

Nein – und genau das muss fairerweise gesagt werden.

Die Gemeinde besitzt die Grundstücke weiterhin. Im Haushaltsplan werden die verwertbaren Grundstücke sogar mit einem kalkulierten Gesamtwert von rund 29,6 Millionen Euro angegeben.

Bei den Industrie- und Gewerbeflächen stehen jedoch insgesamt rund 7,41 Millionen Euro für Ankäufe nur rund 666.000 Euro an Grundstücksverkäufen gegenüber.

Damit sind netto rund:

6,75 Millionen Euro

in diesen Flächen gebunden.

Das Geld ist also nicht „in den Sand gesetzt“.

Aber:

Es ist gebunden.

Und die erwartete große Industrieansiedlung, mit deren Grundstückserlösen diese Strategie aufgehen soll, ist bislang nicht erfolgt.

Der Haushaltsplan räumt dieses Risiko ausdrücklich selbst ein: Sollte die größere Ansiedlung noch mehrere Jahre auf sich warten lassen, könnten die erwarteten Verkaufserlöse ausbleiben und sich der hohe Schuldenstand zunächst verfestigen.

Genau hier beginnt für mich die politische Frage:

War es richtig, Millionen auf eine mögliche zukünftige Ansiedlung zu setzen, bevor ein verbindlicher Investor vorhanden war?

Und:

Wie lange will Dörpen dieses finanzielle Risiko tragen?

Denn Grundstücke zahlen keine Kreditzinsen

Der Haushaltsplan prognostiziert einen möglichen Zinsaufwand von 255.000 Euro.

2024 hatte die Gemeinde dagegen noch einen Zinseinnahmeüberschuss von etwa 135.000 Euro.

Die Kreditwirtschaft verschlechtert das Jahresergebnis damit rechnerisch um etwa:

390.000 Euro jährlich – Tilgung noch nicht eingerechnet.

Hinzu kommt: Der zuvor vorhandene Liquiditätsbestand von rund 3,73 Millionen Euro wurde 2025 vollständig aufgebraucht. Am Jahresende standen stattdessen rund 1,79 Millionen Euro Liquiditätskredite zu Buche.

Das sind für mich keine Nebensächlichkeiten.

Vor diesem finanziellen Hintergrund müssen sich alle Kandidaten fragen lassen, wie ihre Versprechen bezahlt werden sollen.

1. Dr. Johann Müller – parteiloser Einzelbewerber

Hans Müller sitzt seit 2021 im Gemeinderat Dörpen. 2026 tritt er als Einzelbewerber sowohl für den Gemeinderat als auch für den Samtgemeinderat an. (gruenealternative.de)

Ein klassisches Wahlprogramm für 2026 habe ich bislang nicht gefunden.

Dafür lässt sich seine Arbeit der vergangenen Jahre relativ gut nachvollziehen.

Dokumentierte Schwerpunkte und Initiativen

  • Transparenz kommunaler Entscheidungen
  • kritische Nachfragen gegenüber Verwaltung und Behörden
  • Veröffentlichung kommunaler Vorgänge und Behördenantworten über „Forum D“
  • Solar-Carports auf öffentlichen Parkplätzen
  • Parkplatzproblem am Bahnhof Dörpen aufgegriffen
  • direkte Schnellbusverbindung Dörpen–Oldenburg über die B401 vorgeschlagen
  • Beschäftigung mit Verlandung, Wasserabfluss und Starkregenrisiken im Bereich Wippinger Dever/Seitenkanal
  • Nutzung der ehemaligen Transrapid-Strecke für Photovoltaik vorgeschlagen
  • Bürgerenergie und dezentrale Energieversorgung
  • Umwelt- und Naturschutz
  • kritische Betrachtung kommunaler Investitionen
  • stärkere Transparenz bei Kosten und politischen Entscheidungen

Was dabei auffällt

Müller kann auf mehrere konkrete Vorgänge verweisen. Er beschreibt also nicht nur Ziele für irgendwann, sondern hat Themen tatsächlich in Rat und Verwaltung getragen.

Das unterscheidet eine politische Bilanz von einem reinen Wahlprogramm.

Aber auch Hans muss die Finanzierungsfrage beantworten

Auch gute Ideen kosten Geld.

Deshalb würde ich von ihm genauso wissen wollen:

  • Was würde ein Solar-Carport kosten?
  • Welche Förderungen wären tatsächlich verfügbar?
  • Was müsste die Gemeinde selbst bezahlen?
  • Was kostet eine Schnellbusverbindung dauerhaft?
  • Welche seiner Vorschläge haben angesichts des angespannten Haushalts Priorität?
  • Welche Ausgaben würde er dafür zurückstellen?
  • Welche Strategie verfolgt er bei den teuer angekauften Industrieflächen?
  • Würde er weitere Flächen kaufen oder zunächst abwarten?

Finanzierung: Ein vollständiges Finanzierungskonzept zu seinen verschiedenen Vorschlägen ist bislang öffentlich nicht erkennbar.

Das ist eine Frage, die auch Hans beantworten sollte.

2. UWG Dörpen

Für die UWG treten Matthias Witte und Marco Leerkes an. (gruenealternative.de)

Die UWG ist derzeit die einzige der antretenden Listen, bei der ich ein ausführliches kommunales Wahlprogramm für 2026 gefunden habe. (UWG Dörpen)

Jugend, Schule und Familie

  • Schulen und Kindergärten fördern
  • Kinder- und Jugendarbeit stärken
  • Neubau eines Jugendtreffs
  • attraktive Treffpunkte für Jugendliche
  • „Zukunftswerkstatt“ wieder einsetzen
  • flexiblere Kinderbetreuung
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern
  • unbürokratische Hilfe bei sozialen Problemen

Straßen und Verkehr

  • Straßenschäden systematisch erfassen
  • frühzeitige Sanierung
  • Verkehrsberuhigung in Wohngebieten
  • sichere Querungsmöglichkeiten
  • sichere Schulwege

Bauen, Natur und Grundstücke

  • Grünflächen schützen
  • faire Grundstücksvergabe
  • ökologische Beratung
  • „Jung kauft Alt“ weiterentwickeln
  • Flächenverbrauch begrenzen
  • Interessen von Landwirtschaft und Bürgern miteinander verbinden

Energie

  • Dörpen zur „Energie-Kommune“ entwickeln
  • erneuerbare Energien ausbauen
  • Energieverbrauch öffentlicher Gebäude reduzieren
  • kommunale Gebäude mit erneuerbarer Energie versorgen
  • dezentrale Energieversorgung
  • Förderprogramme von Bund und Land nutzen

Wirtschaft

  • örtlichen Mittelstand stärken
  • Handwerk, Handel und Industrie unterstützen
  • neue Unternehmen ansiedeln
  • moderne und nachhaltige Betriebe bevorzugen
  • Arbeitsplätze schaffen
  • Gewerbesteuersätze stabil halten
  • Nähe zu den Niederlanden wirtschaftlich nutzen

Finanzen

Die UWG fordert:

  • Schuldenabbau
  • langfristig ausgeglichenen Gemeindehaushalt
  • breitere Einnahmebasis
  • geringere Abhängigkeit von Grundstücksverkäufen
  • stärkere finanzielle Unterstützung durch Bund und Land

Die UWG benennt das Problem also ausdrücklich selbst. (UWG Dörpen)

Aber genau hier fehlen mir die Zahlen

Die UWG möchte gleichzeitig unter anderem:

  • einen neuen Jugendtreff,
  • mehr Jugendarbeit,
  • Straßen früher sanieren,
  • Energieprojekte umsetzen,
  • Betreuungsangebote verbessern

und gleichzeitig:

  • Schulden abbauen,
  • die Gewerbesteuer stabil halten
  • und weniger von Grundstücksverkäufen abhängig sein.

Das klingt gut.

Aber wie geht die Rechnung auf?

Meine Fragen an die UWG:

  • Was kostet der neue Jugendtreff?
  • Wie hoch soll die zusätzliche Finanzierung der Jugendarbeit sein?
  • Welche Projekte würden dafür zurückgestellt?
  • Welche konkreten Förderprogramme sind bereits verfügbar?
  • Wie viele zusätzliche Gewerbesteuereinnahmen werden benötigt?
  • Was geschieht, wenn die erhofften Gewerbeansiedlungen nicht kommen?
  • In welchem Zeitraum sollen die knapp 12 Millionen Euro Schulden wieder reduziert werden?

Finanzierung: Grundrichtung vorhanden – konkrete Beträge und Gegenfinanzierung der einzelnen Vorhaben fehlen bislang.

3. SPD Dörpen

Für die SPD treten die bisherigen Ratsmitglieder Doris Schröder und Alexandra Pötker an. (gruenealternative.de)

Ein ausführliches eigenständiges SPD-Wahlprogramm für die Gemeinde Dörpen 2026 konnte ich bislang nicht finden.

Aus der bisherigen örtlichen Arbeit lassen sich unter anderem folgende Themen erkennen:

  • soziale Belange
  • Familien
  • soziale Einrichtungen
  • gesellschaftliche Teilhabe
  • Unterstützung von Menschen mit Behinderungen
  • Arbeitsplätze
  • Wirtschaftsstandort Dörpen
  • Güterverkehrszentrum
  • kommunale Infrastruktur

Das Problem dabei:

Das ist noch kein überprüfbares Programm für die nächsten fünf Jahre.

Meine Fragen an die SPD:

  • Welche drei Projekte haben für die kommende Wahlperiode höchste Priorität?
  • Was kosten diese Projekte?
  • Wie sollen sie bezahlt werden?
  • Wie bewertet die SPD die Entwicklung der Dörpener Verschuldung?
  • Wie hat sie zu den großen Grundstücksankäufen gestanden?
  • Würde sie weitere Industrieerwartungsflächen kaufen?
  • Welche Grenze sollte die Verschuldung der Gemeinde nicht überschreiten?
  • Was möchte sie konkret anders machen als die CDU-Mehrheit?

Finanzierung: Mangels eines ausführlichen lokalen Wahlprogramms derzeit nicht konkret erkennbar.

4. CDU Dörpen

Die CDU tritt mit 14 Kandidatinnen und Kandidaten an. (hallo-wippingen.de)

Seit der Kommunalwahl 2021 verfügt sie mit 11 von 17 Ratssitzen über eine deutliche absolute Mehrheit. (Wikipedia)

Deshalb muss man bei der CDU etwas anders fragen als bei den übrigen Bewerbern.

Sie muss nicht nur erklären, was sie künftig tun möchte.

Sie muss vor allem erklären, was aus den Entscheidungen der vergangenen fünf Jahre geworden ist.

Bisher erkennbare Schwerpunkte

  • Wirtschaftsstandort Dörpen
  • Industrie- und Gewerbeansiedlungen
  • Ankauf und Bereitstellung großer Gewerbeflächen
  • Güterverkehrszentrum
  • Ortskernentwicklung
  • Wohnungsbau
  • kommunale Infrastruktur
  • Vereine und Ehrenamt
  • Schulen und Sportanlagen

Ein ausführliches öffentlich zugängliches CDU-Wahlprogramm speziell für Dörpen 2026 konnte ich bislang jedoch ebenfalls nicht finden.

Und hier müssen die Finanzfragen besonders deutlich gestellt werden

Die Gemeinde besitzt inzwischen enorme Industrie- und Gewerbeflächen.

Der Haushaltsplan weist allein rund 128 Hektar Industrie- und Gewerbefläche im Eigentum der Gemeinde aus.

Gleichzeitig sollen die Schulden bis Ende 2026 auf rund 11,67 Millionen Euro steigen.

Der Haushaltsplan selbst verbindet diesen Schuldenanstieg ausdrücklich mit den Grundstücksankäufen.

Deshalb muss sich insbesondere die politische Mehrheit fragen lassen:

  • Welche konkrete große Unternehmensansiedlung rechtfertigte diese Grundstücksstrategie?
  • Gab es bereits verbindliche Zusagen oder Verträge?
  • Wenn nicht: Auf welcher Grundlage wurde dieses finanzielle Risiko eingegangen?
  • Wie lange können die Flächen gehalten werden, ohne dass die Zinsbelastung problematisch wird?
  • Wann soll sich die Investition amortisieren?
  • Was passiert, wenn auch in zwei oder drei Jahren kein großer Investor kommt?
  • Werden weitere Industrieflächen gekauft?
  • Wo liegt die finanzielle Schmerzgrenze?
  • Warum soll 2026 erneut Geld für zusätzliche Flächen ausgegeben werden, obwohl bereits große Flächenreserven bestehen?
  • Welche Konsequenzen zieht die CDU, falls die bisherige Ansiedlungsstrategie nicht aufgeht?

Der Haushaltsplan sieht für 2026 nochmals 945.700 Euro für weitere Flächenankäufe vor, während für Grundstücksverkäufe lediglich 80.000 Euro angesetzt sind.

Das ist eine politische Entscheidung, über die vor einer Wahl gesprochen werden sollte.

Aber auch die andere Seite gehört dazu

Die Grundstücke sind Vermögen der Gemeinde.

Der Haushaltsplan beziffert den kalkulierten Wert der verwertbaren Grundstücke auf rund 29,6 Millionen Euro.

Die Strategie kann also wirtschaftlich aufgehen, wenn tatsächlich große Unternehmen angesiedelt und Flächen verkauft werden.

Genau deshalb lautet die entscheidende Frage nicht:

„Ist das Geld verschwunden?“

Sondern:

„Wie viel finanzielles Risiko ist eine Gemeinde bereit einzugehen, während sie darauf wartet, dass die Rechnung irgendwann aufgeht?“

Finanzierung: Die bisherige Entwicklungsstrategie beruht stark auf Grundstücksinvestitionen, späteren Verkäufen und erwarteten Unternehmensansiedlungen. Der aktuelle Haushaltsplan zeigt aber deutlich, welches Zwischenfinanzierungs- und Zinsrisiko dabei entsteht.

Dieselben Fragen an alle

Egal ob Einzelbewerber, UWG, SPD oder CDU:

Vor meiner Wahlentscheidung möchte ich von allen wissen:

  1. Welche drei Projekte wollen Sie zuerst umsetzen?
  2. Was kostet jedes dieser Projekte?
  3. Woher kommt das Geld?
  4. Welche Fördermittel sind bereits gesichert und welche lediglich erhofft?
  5. Welche Ausgaben würden Sie dafür streichen oder verschieben?
  6. Sind neue Kredite vorgesehen?
  7. Wie wollen Sie die bestehenden Schulden reduzieren?
  8. Wie stehen Sie zu weiteren Ankäufen von Industrieflächen?
  9. Was soll geschehen, wenn die erwarteten Unternehmensansiedlungen ausbleiben?
  10. Wie wollen Sie Bürger vor großen finanziellen Entscheidungen informieren und beteiligen?

Denn ein Wahlprogramm ist für mich erst dann vollständig, wenn hinter:

„Wir wollen …“

auch steht:

„Das kostet …, so bezahlen wir es … und daran können Sie uns später messen.“

Mein Fazit: Nicht die Parteifarbe sollte entscheiden

Bei einer Kommunalwahl geht es nicht in erster Linie um Berlin oder Hannover.

Es geht um Dörpen:

Um unser Geld.

Um unsere Straßen.

Um unsere Kinder.

Um unsere Landschaft.

Um unsere Unternehmen.

Und um Entscheidungen, deren Folgen wir möglicherweise Jahrzehnte tragen.

Deshalb interessiert mich nicht nur:

Wer hat die schönsten Versprechen?

Sondern:

Wer stellt Fragen?

Wer legt Zahlen auf den Tisch?

Wer gesteht Risiken ein?

Wer erklärt vorher, wie etwas finanziert werden soll?

Und wer übernimmt hinterher Verantwortung, wenn eine Entscheidung nicht funktioniert?

Am 13. September 2026 wählen wir keine Parteizentralen.

Wir wählen die Menschen, denen wir für die nächsten fünf Jahre Dörpen anvertrauen.

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Von Wiensworld

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