8 kleine Gewohnheiten, die Stimmung und Lebensgefühl sofort verbessern – unterstützt durch ätherische Öle

Morgendliches Sonnenlicht fällt ins Gesicht einer entspannt aufwachenden Person im Bett und sorgt für einen ruhigen, hellen Start in den Tag.

Viele glauben, ein gutes Leben entstehe durch große Veränderungen.
In Wahrheit sind es oft kleine, wiederkehrende Handlungen, die unser Nervensystem beruhigen, Energie schenken und innere Stabilität aufbauen.

Hier sind acht einfache Gewohnheiten, die nachweislich Stimmung und Lebensgefühl heben – ohne Aufwand und ohne Geld.

  1. Morgens Licht ins Gesicht

Schon wenige Minuten Tageslicht helfen dem Körper, den inneren Rhythmus zu regulieren und wacher zu werden. Am liebsten ist es mir, wenn mich die Sonne wachküsst. Deshalb sind meine Rollläden nie unten.

Passendes Öl:
Wildorange oder Zitrone. Ein tiefer Atemzug verstärkt den Wach-Effekt spürbar.

  1. Das Bett kurz ordentlich machen

Ein kleines Signal an das Gehirn: Ich gestalte meinen Tag!
Mini-Ordnung erzeugt unbewußte Kontrolle. Fenster auf, Bett lüften und kuschelfertig herrichten. So wartet abends direkt wieder die Wohlfühlkabine.

Öl-Tipp:
Pfefferminze. Klärt sofort den Kopf.

  1. Ein bewußter Duftmoment

Unser Geruchssinn wirkt direkt auf das emotionale Zentrum im Gehirn.
Ein ruhiger Atemzug kann schneller entspannen als viele Gedanken und kostet kaum Zeit, selbst wenn es eilig ist.

Besonders ausgleichend:
Lavendel für Ruhe oder Balance für innere Zentrierung.

Dankbarkeitsmoment mit ätherischem Ylang-Ylang-Öl – ruhige Morgenstimmung, Achtsamkeit und emotionales Wohlbefinden.

  1. Den ersten Kaffee oder Tee langsam trinken

Nicht nebenbei. Nicht im Gehen. Kurz sitzen. Nur trinken. Genießen.

Ein kleiner Tipp: Mit einem Tropfen Bergamotte wird selbst einfacher schwarzer Tee geschmacklich zum Earl Grey.

Diese zwei Minuten sind oft der erste echte Moment des Tages.

Begleitduft:
Kardamom oder Zimt. Warm, erdend, präsent. Auf Wunsch auch direkt im warmen Kaffee.

  1. Fünf Minuten Bewegung

Schultern kreisen, strecken, ein paar Schritte gehen.
Die Treppe bewußt mit Körperspannung nehmen. Solche Mini-Übungen lassen sich gut einbauen, während das Wasser aufkocht oder der Toast backt.

Bewegung signalisiert dem Körper Sicherheit und Handlungsfähigkeit.

Ideal danach:
Rosmarin. Aktiviert und fördert geistige Klarheit.

  1. Etwas Schönes anschauen

Natur beruhigt nachweislich das Nervensystem.
Ein Baum, der Himmel oder eine Blüte reichen oft schon.
Katze knuddeln oder Hund streicheln wirkt genauso. Eigentlich wirkt jeder Tierkontakt, auch die Maus, das Huhn oder Schaf…. (Tier macht Bio-Bauer glücklich)

Passendes Öl:
Weihrauch. Unterstützt innere Weite und ruhige Klarheit.

  1. Eine freundliche Mini-Geste

Ein ehrliches Danke an das Leben schicken.
Danke, daß ich das erleben darf.
Danke für mein Sein.
Danke, daß du da bist.

Eine kurze Nachricht.
Ein Lächeln.

Was wir geben, stärkt auch uns selbst und findet oft seinen Weg zurück.

Herzöffnend:
Geranie oder Ylang Ylang.

  1. Abends eine gute Sache erinnern

Nur eine.

Damit trainieren wir unser Gehirn sanft auf Fülle statt auf Mangel.

Zum Tagesausklang:
Römische Kamille oder Serenity. Beruhigt Gedanken und Körper.

Der eigentliche Trick

Nicht Größe verändert unser Leben.  Sondern Wiederholung.

Ein schönes Leben entsteht selten durch große Ereignisse, sondern durch viele kleine, gute Tage/Taten.

„Es gibt nichts Gutes außer man tut es“

Und manchmal genügt schon ein bewußter Atemzug, um sich wieder daran zu erinnern.

 

Literatur: Aromatherapie – wenn du meine Arbeit unterstützen möchtest

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Von Wiensworld

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